Innere Entwicklung mit den Inner Development Goals (IDGs)
Innere Stärke, Bewusstsein und Verbundenheit kultivieren
Die Welt verbessern,
ein Innehalten nach dem anderen.
Veränderung beginnt innen.
Innere Fähigkeiten sind kein Luxus – sie sind die Grundlage für Wandel, Beziehungen und eine lebenswerte Zukunft.
Innere Arbeit bedeutet, Dich selbst immer wieder neu zu begegnen.
Zu spüren, was in Dir lebt – und wach zu bleiben für das, was entstehen will.
Alle meine Angebote – Empathische Kommunikation,
Feedbackkultur, Coaching – wurzeln in dieser Haltung.
Weil Veränderung dort beginnt, wo wir in echten Kontakt kommen – mit uns selbst und mit anderen.
I want to stand by the river in my finest dress. I want to sing, strong and hard, and stomp my feet with a hundred others so that the waters hum with our happiness. I want to dance for the renewal of the world.
Robin Wall Kimmerer
Meine Überzeugung, dass innere Entwicklung die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft ist, und mein Wissen zu den Inner Development Goals (IDG) fließen in all meine Arbeit ein. Denn alles ist miteinander verbunden.
Diese Haltung zeigt sich in meinen Angeboten:
- Gewaltfreie Kommunikation und Empathie gehören zur inneren Arbeit und stärken u. a. das Sein und Beziehungen.
- Feedback-Kompetenzen zeigen Offenheit und Lernbereitschaft sowie Mut. Sie sind maßgeblich, um Vertrauen aufzubauen.
- Coaching unterstützt innere Klarheit und ist somit auch innere Entwicklung.
Das ist die Verbindung zwischen meinen ‚traditionellen‘ Angeboten
und den IDGs – das Band, das sie miteinander verbindet.
Ich bin IDG-Botschafterin
(Kilimanjaro-Kohorte)
Seit meiner Teilnahme am IDG‑Ambassador‑Programm auf der schwedischen Insel Ekskäret trage ich die Idee weiter.
Ich setze dort an, wo innere Arbeit erfahrbar wird – wissenschaftlich fundiert im Sinne des IDG‑Frameworks – und zugleich lebendig in der Praxis.
Innere Arbeit bedeutet auch, selbst Veränderung zu leben.
Das mache ich u.a. mit Empathie-Kreisen und Danksagungen.
Empathie-Kreise “Wie geht’s dir wirklich“
Ein Empathie-Kreis ist ein geschützter Raum, in dem Du teilen kannst, wie es Dir wirklich geht – und anderen zuhörst.
Ein Empathie-Kreis schafft Verbindung jenseits von Smalltalk - in echter Präsenz.
Ein Empathie-Kreis hat einen strukturierten Ablauf.
Ein Empathie-Kreis ist ein Beitrag, Einsamkeit entgegenzuwirken, einer Gesundheitsgefahr unserer modernen Welt.
„Make no mistake – connection is not just a nice idea. It is fundamental.“
(WHO-Bericht From Loneliness to Social Connection, 2025)
Wir schenken uns gegenseitig Zeit und Aufmerksamkeit, hören zu, ohne zu bewerten, und teilen, was uns bewegt.
So entsteht ein Erfahrungsraum, in dem sich selbst Fremde verbunden fühlen können – durch Mitgefühl, Präsenz und Menschlichkeit.
Ablauf: Begrüßung - Empathie-Kreis in kleinen Gruppen - Abschlussrunde
Wenn du mehr über die Initiative „Wie geht’s dir wirklich?“, die dieses Format inspiriert hat, erfahren möchtest, findest du hier mehr Informationen.
Danksagung der Haudenosaunee
Ich beginne den gemeinsamen Tag mit der Lesung der Danksagung der Haudenosaunee – auch bekannt als Words That Come Before All Else (Beispiel hier).
Dieses alte Dankbarkeitsritual stammt von den Haudenosaunee („Menschen des Langhauses“), einem Bündnis nordamerikanischer indigener Nationen. Ihre Thanksgiving Address wird traditionell gesprochen, um Versammlungen, Feste oder den Tagesbeginn einzuleiten. Sie erinnert daran, dass unser Leben untrennbar mit allem Lebendigen verbunden ist: Erde, Wasser, Wind, Pflanzen, allen Tieren, den Himmelskörpern und den Generationen vor uns.
Dieses Sprechen der Danksagung ist für mich eine Form des Innehaltens – ein bewusstes Ja zum Leben, zur Verbundenheit und zur Gemeinschaft.
Diese Praxis inspirierte meine Freundin, die Künstlerin Marion Désauté, dazu, daraus ein Leporello‑Büchlein zu gestalten und mir zu schenken – eine poetische Brücke zwischen Wort und Kunst. Wenn Du auch so ein Büchlein haben möchtest, kannst du eines hier bestellen.
Über mich – Gewaltfreie Kommunikation und empathische Führung
Im Jahr 2013 begann meine Reise mit der Gewaltfreien Kommunikation (GFK). Als frisch getrennte Mutter eines dreijährigen Sohnes las ich im Urlaub in Südfrankreich das Buch „Cessez d’être gentil, soyez vrai!“ (Sei nicht nett, sei echt!) von Thomas d’Ansembourg.
Dabei wurde mir bewusst, dass es eine Kluft gibt zwischen dem, was ich lese, und dem, was ich lebe – besonders in meiner Trennungsbeziehung, in den unterschiedlichen Erziehungsvorstellungen zwischen meinem Vater und mir sowie in der Beziehung zu mir selbst und meinem Sohn.
Dieser Moment war der Zünder für meinen Weg in die empathische Kommunikation.