Aufbruch und Neuorientierung

Porträt von Ondine Delavelle, Trainerin für empathische Führung und Reflexionsräume für Führungskräfte, die nachdenklich in die Ferne schaut.

So wie bisher geht es nicht weiter.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
Du funktionierst. Du trägst Verantwortung. Du hältst Räume.
Und trotzdem gibt es Momente, in denen du merkst: So wie bisher geht es nicht weiter.

Bereits 2023 wurde mir genau diese Spannung spürbar – und richtungsweisend.
Daraus bin ich 2025 in meiner Selbstständigkeit als Trainerin gestartet – nach eine Pause im Jahr 2024, und habe das Unternehmensgründungsprogramm des AMS durchlaufen und zum Jahresende meine Webseite veröffentlicht.
Ja, um „sichtbar zu sein“. Aber auch, um klar zu zeigen, wofür ich stehe.

Der Weg zur Unternehmerin lehrt mich:
Orientierung entsteht nicht durch perfekte Pläne, sondern durch die Fähigkeit, in Übergängen präsent zu bleiben – und dranzubleiben.

Gemeinschaft trägt und stärkt

Was ich gelernt habe – und warum es für dich relevant sein könnte

Das UGP war intensiv: Branding, Marketing, Recht, Buchhaltung.
Doch das Entscheidende war etwas anderes:

Ich habe erlebt, wie entlastend es ist, nicht alles allein halten zu müssen.
Menschen zu haben, die mir den Rücken stärken. Andere Unternehmer*innen, mit denen ich Co-Working-Days mache.
An diesen Tagen erledigen wir oft mehr als sonst – und das in Leichtigkeit.

Gerade für Menschen in Verantwortung ist das kein Luxus, sondern Voraussetzung für Wirksamkeit: Unterstützung, Resonanz und Gemeinschaft.

Ich überlege, weitere Räume zu öffnen, wie monatliche Reflexionsräume für Führungskräfte,
in denen es nicht um Performance, sondern um Orientierung, Selbstführung und ehrliche Gespräche geht.
Was hältst du davon? Wenn dich das anspricht, melde dich gerne
.

Die ersten Workshops und Buchungen waren meine ersten Erfolge.
Sie bedeuten auch Resonanz:
Menschen haben gespürt, dass hier kein weiteres Tool angeboten wird – sondern ein Raum, in dem Denken, Fühlen und Handeln wieder zusammenfinden dürfen.

Ondinee Delavelle und Kersten Kloser-Picher stehen an einem Flipchart während eines Workshops.

Räume fürs Echt-Sein und Reflexion.

Meine eigentliche Arbeit: Räume, in denen nichts repariert werden muss

Für Führungskräfte, Teams und alle anderen.

Empathie-Kreise wie „Wie geht’s dir wirklich“ sind kein Format für „Problemlösung“.
Sie sind Räume, in denen nichts analysiert oder optimiert werden muss und wo Ratschläge außen vor bleiben. Sie sind Räume, in denen Menschen mit ihrer Menschlichkeit da sein und angenommen werden können. 2025 durfte ich diese Arbeit u. a. an der PH Salzburg, beim Pioneers of Change Summit und bei Time for Empathy anbieten.
Auch in meine Needs-Based Coaching Sessions und in meinen Modulen zur Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation geht es um Selbstreflexion und ums Spüren.
Was dort passiert, ist leise – und tiefgreifend:
Menschen hören sich selbst wieder zu.

Das hat Potenzial:

  • Teams können ehrlicher werden.
  • Führung wird menschlicher, ohne weich zu werden.
  • Das ist die Grundlage jeder nachhaltigen Zusammenarbeit.

Und es entspricht meiner Überzeugung,
dass Arbeitsplätze Orte sein können, an denen Menschen aufblühen.

Ich habe im Jahr 2026 Kapazität, um Teams zu mehr Empathie und gelebte Feedbackkultur auf diesen Weise zu begleiten. Mit meinem 6-monatiges Programm, oder für neugierige und mutige Pilot-Teams mit dem 3*3 Empathie Factors© Programm.

Empathische Führung beginnt innen

Der Abschluss meiner LSB-Ausbildung und des Train-the-Trainer-Programms vom Needs-Based Coaching Institut hat mir fachliche Sicherheit gegeben – und einen offiziellen „Segen“, da ich damit mein Gewerbe einreichen konnte.

Noch wichtiger war eine innere Verschiebung:
Ich muss niemanden „weiterbringen“.
Ich begleite und unterstütze Menschen, wieder Orientierung zu finden, wenn es unübersichtlich wird.

Auch meine inneren Zweifel sind geblieben.
Der Unterschied: Ich lasse mich nicht mehr von ihnen führen.
Das ist eine Kompetenz, die viele Führungskräfte brauchen, aber selten üben dürfen.

Zudem habe ich realisiert:
Mein Wunsch nach Kontrolle war ein Hinweis auf Bedürfnisse nach Sicherheit und Orientierung.
Als ich begann, mir diese über klare, bewegliche Strukturen, Routinen und Pausen zu geben, wurde Selbstführung leichter – im Beruf wie im Privaten.
Das ist noch immer mein Lernfeld…

Vielleicht ist das auch für dich relevant:
Nicht mehr leisten.
Sondern stimmiger führen.

Klarheit ist kraftvoller als Selbstoptimierung ohne Richtung

Ich gehe in 2026 mit einer klaren Ausrichtung:
Ich arbeite mit Menschen und Organisationen, die merken, dass sie an einem Übergang stehen.

Ich begleite dort, wo:

  • Entscheidungen reifen dürfen,
  • Kommunikation stockt, obwohl alle es „gut meinen“,
  • Orientierung wichtiger ist als Geschwindigkeit.

Nicht mit schnellen Lösungen.
Sondern mit Präsenz, Struktur und Empathie.

Eine Frage an dich

Wenn du auf dein Jahr 2025 zurückblickst:
Wo hättest du dir mehr Orientierung gewünscht – statt noch mehr von dir selbst zu verlangen?

Vielleicht ist diese Frage ein Anfang.
Und vielleicht begegnen wir uns genau dort.

Wenn du dir 2026 solche Räume wünschst,
schreib mir eine Nachricht oder buche ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch.


Foto Credits: Mariel Kleeschulte

Inhalt
    Ondine-Delevelle-Portrait-empathische-Kommunikation-Wien

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