Über mich. Eine Reise zur Empathie und Führung

Hallo,

Ich bin Ondine [Ondin] und ich glaube daran, dass wir Arbeitswelten schaffen können, in denen Menschen aufblühen – wenn wir lernen, uns selbst und einander wirklich zu begegnen.

Auf diese Seite erzähle ich ein bisschen über mein Werdegang, damit Du Dich ein Bild machen kannst, mit wem Du zu tun hast.

Was mich geprägt hat: Kindheit und Berufsleben

Schon in der Schule galt ich als Musterschülerin. Ich habe für jeden Test gelernt und meine Aufgaben pünktlich abgegeben. Ich gehörte nicht zu den „coolen Kids.“
Nach meiner Matura in Frankreich machte ich einen Freiwilligendienst in Wien. Aus neun Monaten wurden fast zwei Jahre, und erst danach begann ich meine akademische Ausbildung.

Ich schloss 2007 mein universitäres Diplom in Politikwissenschaft ab, gefolgt im Jahr 2011 vom Master in Politikwissenschaft mit Schwerpunkt: internationale Organisationen und Projektmanagement. Parallel dazu arbeitete ich als Betreuerin und Beraterin mit Asylwerber*innen und Migrant*innen bei der Caritas Wien. Danach wechselte ich zur Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Österreich.

Wie ich zur gewaltfreien Kommunikation fand

2013. Frisch getrennt und alleinerziehend und in einer beruflichen Umbruchsphase begann meine Reise mit der gewaltfreien Kommunikation (GFK). Ich las ich im Urlaub in Südfrankreich das Buch „Cessez d’être gentil, soyez vrai!“ (Sei nicht nett, sei echt!) von Thomas d’Ansembourg. Die Kluft zwischen dem, was ich las, und dem, was ich lebte, war meine Motivation, mich auf dem Weg zu machen.

Ein paar Monate später meldete ich mich zu meinem ersten Workshop in gewaltfreier Kommunikation bei Kersten Kloser-Pitcher an. Es öffnete sich eine neue Welt. Eine Welt, in der ich gehört werde, ohne bewertet zu werden, ohne Ratschläge zu bekommen, ohne verglichen zu werden.

Eine Stimme in mir sagt klar: „Das ist dein Weg.“ 

Empathie und Führung: lernen, in Verbindung zu bleiben

Ich übernahm während der Pandemie eine Führungsposition und leitete ein kleines Team mitten im Chaos. Zusammenhalt üben, durch Unsicherheiten navigieren – der perfekte Kontext, um die gewaltfreie Kommunikation in der Praxis zu leben.

Empathie und Führung sind kein Widerspruch, sondern lebbare Praxis.

Ich wachse. Und mit mir wachsen meine Fragen:

  • Wie führe ich, ohne mich selbst zu verlieren?
  • Wie bleibe ich empathisch, ohne auszubrennen?
  • Wie verbinde ich meine Werte mit den Anforderungen meiner Rolle?

Im Jahr 2021 absolvierte ich meine Coaching Ausbildung beim Needs-Based Coaching Institut. Die erworbene Kompetenzen waren sehr hilfreich in meiner Führungsposition. Parallel habe ich selbst erlebt, wie wertvoll eine Coaching-Begleitung in meiner berufliche Rolle war.

Der inneren Stimme folgen: der Weg in der Selbständigkeit als Trainerin und Coach

Es wurde Zeit.

  • Zeit für eine Pause, und ich ging in Bildungskarenz
  • Zeit, der Stimme zu folgen, und ich begann die Veränderung: Unternehmensgründungsprogramm
  • Zeit, diese Seite in mir zum Vorschein zu bringen, und meine Kompetenz in Gewaltfreien Kommunikation, meine Empathie und meine Präsenz werden mein Beruf.

Im Sommer 2024 erfuhr ich von den Inner Development Goals (IDGs). Ich finde bis heute in dieser Community und Arbeit einen übergeordneten Rahmen für meinen bisherigen Weg und Haltung: Innere Veränderung für äußere Wirkung.

Arbeitserfahrung

Ausbildungen

Studium

Inhalt
    Ondine-Delevelle-Portrait-empathische-Kommunikation-Wien

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